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Einschulung

Schuleingangsuntersuchung

Die Schuleingangsuntersuchung soll klären, ob ein Kind den Anforderungen des Schulalltags in gesundheitlicher Hinsicht gewachsen ist. Sie ist für alle Kinder verpflichtend, die im kommenden Jahr schulpflichtig werden. Über den Kindergarten bekommt jedes Kind rechtzeitig eine Einladung des Gesundheitsamtes. In den meisten Fällen findet die Schuleingangsuntersuchung in dem Räumen des Gesundheitsamtes in Kitzingen statt. In einem Screening werden das Seh- und Hörvermögen sowie die motorische und sprachliche Entwicklung des Vorschulkindes untersucht. Es wird geprüft, ob alle Impfungen und die U9 beim Hausarzt bzw. Kinderarzt durchgeführt wurden. Fehlt die U9, schließt sich dem Screening eine schulärztliche Untersuchung an. Die Ergebnisse der Untersuchung können eine Entscheidungshilfe bei einer fragliches Zurückstellung des Kindes sein. Auch auf Auffälligkeiten kann schnell Einfluss genommen werden, beispielsweise durch die Versorgung mit einer Brille oder einer zusätzlichen Förderung.

Schulanmeldung

Schulpflichtig sind alle Kinder, die bis zum 30. Juni des jeweiligen Jahres sechs werden. Kinder, die zwischen dem 1. Juli und dem 30. September sechs werden, fallen in den "Einschulungskorridor". Die Eltern entscheiden nach Beratung und Empfehlung der Schule, ob ihr Kind zum kommenden Schuljahr oder erst ein Jahr später eingeschult werden soll. Die Anmeldung erfolgt an der Schule des Schulsprengels, in dem das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Die Eltern müssen das Kind auch anmelden, wenn Sie beabsichtigen, das Kind zurückstufen zu lassen. Möchten die Eltern das Kind an einer anderen Schule als der Sprengelschule anmelden, so müssen Sie einen Gastschulantrag an der für sie zuständigen Grundschule stellen. Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Grund- und Mittelschulen im Landkreis ist das Schulamt in Kitzingen.

Schulwegtraining

Die Kinder sollen sicher von zu Hause in die Schule kommen. Wichtig ist es daher, dass Eltern den Schulweg oder den Weg zum Bus noch vor dem Schulstart mit ihren Kindern ausprobieren und üben. Dabei sollen die Kinder auf Gefahren aufmerksam gemacht werden und das Verhalten im Straßenverkehr üben. Erst wenn das Kind sicher den Weg findet, sollte es sich alleine auf den Weg machen.

Kostenfreiheit des Schulwegs

Grundschüler haben ein Recht auf kostenlose Beförderung, wenn der Schulweg länger als zwei Kilometer ist oder eine gefährliche Wegstrecke benutzt werden muss. Den Antrag auf kostenlose Beförderung bekommen Sie bei der Schulanmeldung, dort wird der Antrag gestellt, bestätigt und die Verlängerung fürs kommende Schuljahr beantragt. Die Schulen geben in der Regel auch die Fahrkarten an die Schüler aus. Bei Sonderfällen und Ausnahmen sind jedoch die Mitarbeiter im Landratsamt, Sachgebiet "Schülerbeförderung" zuständig.
Auf der Internetseite des Landratsamtes können die Voraussetzungen eingesehen werden und die Anträge heruntergeladen werden.

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